Gravelnews

Wahoo Elemnt Roam | Teil 2

Im ersten Teil habe ich euch die Inbetriebnahme des Gerätes mit dem smartphone gezeigt. Jetzt nach euer ersten Fahrt mit dem Wahoo Elemnt Roam kommt die Konfiguration und der Feinschliff dran.


Transparenzhinweis

Kostenlos zur Verfügung egstellt

Das Gerät nebst Zubehör wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.



Konfiguration

Die Konfiguration und die Personalisierung nimmt man idealerweise per smartphone vor. Hier können die im Display anzeigbaren Datenfelder belegt und konfiguriert werden. Es stehen allerdings sehr viele Möglichkeiten der Konfiguration zur Verfügung. Von der Akkuanzeige des Roam bis zur Ganganzeige einer Di2. Einzig was mir fehlt oder ich einfach nicht gefunden habe, ist die Anzeige der wahrscheinlichen Ankunftsuhrzeit in der Navigation. Das wäre schon recht hilfreich, auch wenn man weiß das dies ja immer nur ein ungefährer Richtwert sein kann. Aber der der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.
Das Koppeln von Geschwindigkeits-, Kadenz- und Herzfrequenzsensor ist sehr einfach und in wenigen Sekunden ohne lesen der Anleitung fertig. Mir fällt auf das eigentlich fast alles im Gerät und in der App so gut wie selbsterklärend ist und ich keine Anleitung lesen muss. Das findet man nicht bei allen Geräten in der Komplexität.


Wer möchte kann in der Konfiguration seinen Masterabschluss machen oder ganz einfach die Grundkonfiguration nutzen. Irgendwie bekommt man hier jeden auf seiner Ebene abgeholt. Den Profi der seine FTP Test hier konfigurieren und planen kann und den genügsamen Bikepacker der einfach nur ans Ziel kommen will und dem die Anzeige der Karte und Himmelsrichtung ausreicht.


Display

Ein wesentlicher Unterschied zu den meisten GPS Bikecomputern, das Farbdisplay, fällt bei der ersten Nutzung schnell positiv auf. Noch positiver ist das es irgendwann nicht mehr auffällt und man sich sehr schnell daran gewöhnen kann. Wege in unterschiedlichen Farben zeigen von Strassen bis gerade noch rollbaren Trampelpfaden alles an. Die blauen Bereiche sind nun eindeutig als Gewässer erkennbar. Nicht nur in der Natur, sondern auch auf dem Gerät. Bei Geräten mit Graustufendisplay ist es manchmal schwer ein Gewässer von einem Feld oder kleinem Wald zu unterscheiden.
Auch die Größe ist für mich ausreichend. Klar könnte es größer sein damit auch mehr angezeigt werden kann. Aber damit müssen sich Auge und Gehirn während der Fahrt mehr anstrengen um alles zu sehen und aufzunehmen. Man kann ja auch zoomen wenn man mehr oder weniger sehen möchte. Mir hat die Größe von 2,7Zoll diagonale mit einer Auflösung von 240×400 pixel immer ausgereicht.



Vorschau auf Teil 3

Im dritten und letzten Teil gehe ich auf den Akku, den Speicher und die Praxiserfahrung ein.

Ein Kommentar

  1. Wer von der Handynavigation kommt, muss sich an die Kartendarstellung schon gewöhnen. Aber eigentlich braucht es nicht mehr als schwarze Striche und Linien, die blaue Darstellung von Gewässern und gelbe Darstellung von Straßen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.