Fiona Kolbinger gewinnt das Transcontinental Race 2019

Die Leistung ist Klasse und Fiona hat über einen langen Zeitraum das Rennen dominiert. Das eine Frau das Rennen gewinnt ist das eine. Das dies ist erstes Rennen im Selbstversorgermodus über eine solche Distanz ist macht es umso erwähnenswerter.
Sie kam mit Durchschnittlich 4 Stunden Schlaf am Tag aus und ihre Taktik und selbst gewählte Route haben ihr übriges getan um als erste über die Ziellinie zu fahren.

Was dieses Rennen den Fahrern und dem Material abverlangt, zeigt der täglich veröffentlichte “Scratch Report” der die Ausfälle dokumentiert. Technische Ausfälle, Krankheiten, Bienenstiche, Lebensmittelvergiftungen, Knieschmerzen und Unfälle kamen vor und lassen das Fahrerfeld von knapp unter 250 Startern schmelzen.
Wer das Rennen verfolgt hat, sah eine immer gut gelaunte Fiona mit der Nummer 66 oder der Leader Cap die in ihren Pausen sich auch schon mal ans Klavier setzt um etwas zum besten zu geben. Andere sehen da schon etwas angestrengter aus die sich einen ruhigen Platz für einen Powernap suchen. Die gezeigte Leistung ist auf sportlicher Ebene absolut erwähnenswert.

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